Gestaltungspraktische Bildung der räumlichen Vorstellung
Kunstpädagogische Zielsetzungen im Lichte kognitionspsychologischer Modelle
Projekt - Fakultät 2 - Kultur- und Naturwissenschaften - Institut für Kunst, Musik und Sport
Status:abgeschlossen
Kurzinhalt:Dieses Promotionsvorhaben geht der Frage nach, welchen Beitrag der Kunstunterricht zur räumlichen Vorstellungsbildung jugendlicher Schülerinnen und Schüler leisten kann. Basierend auf der mathematikdidaktisch und kognitionspsychologisch überprüften Annahme, dass vor allem räumlich-konstruktives Gestalten Fördereffekte auf die Bildung räumlicher Vorstellungsstrukturen hat, wird ein Forschungssetting entworfen und erprobt, das kognitionspsychologische Erhebungsinstrumente mit architekturdidaktischem Kunstunterricht in einer achten Realschulklasse verbindet. Dabei soll Einsicht in den Zusammenhang von kognitiv-räumlichen Fähigkeiten und der Bearbeitung räumlich-konstruktiver Aufgabenstellungen gewonnen, Kategoriensysteme zur Diagnostik räumlicher Vorstellungs- und Darstellungsfähigkeiten erarbeitet und eine mögliche curricular-geordnete Aufgabentypologie für den Kunstunterricht entworfen werden. Diesem übergeordnet steht das Ziel, einen empirisch gesicherten Baustein für die im Werden begriffene, anthropologisch und hermeneutisch ausgerichtete Imaginationsbildung zu leisten.
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Qualifikationsarbeiten im Projekt:Dissertationsprojekt
Projektdauer:01.09.2013 bis 30.09.2015
Projektbeteiligte:
  • Sarah Fröhlich (Leitung)



  • Verweis auf Webseiten:
    Projekthomepage
    keine
    Angehängte Dateien:
    keine
    Erfasst von Dr. Sarah Fröhlich am 30.01.2015    
    Projekt-ID:429