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ReMo - Rezeptive Sprachstörungen und Mobbingerfahrungen


Projektdauer:

01.07.17 bis 31.12.18

Kurzinhalt:

Die Studie ReMO – Rezeptive Sprachstörungen und Mobbingerfahrungen – untersucht in einer vergleichenden Querschnittstudie , ob und auf welche Weise Kinder mit Sprachverständnisstörungen in besonderer Weise Mobbingerfahrungen machen. Langfristige negative Folgen auf die Sozialentwicklung sind für Kinder mit rezeptiven Störungen belegt – sinnvoll ist es jedoch, frühzeitig ungünstige Entwicklungen zu erkennen, um geeignete Präventions- und/oder Interventionsangebote in den schulischen Kontext zu integrieren. Mit dem BVF (Bullying- und Viktimisierungsfragebogen) liegt ein Verfahren vor, das die Eigen- und Fremdeinschätzung vorhandener Mobbing-Erfahrungen von Kindern erfasst (von Marées & Petermann, 2010). Neben der Feststellung der Vorkommenshäufigkeit kann dabei genauer unterschieden werden zwischen verschiedenen Rollen in Mobbingprozessen.

Projektbeteiligte:

Icon-UserProf. Dr. Berg, Margit (Leitung)Profil

Verweis auf Webseiten:

Keine

Angehängte Dateien:

keine
Forschungsprojekt
abgeschlossen
Projekt-ID:450
Fakultät 3 - Sonderpädagogik • Institut für sonderpäd. Förderschwerpunkte
Erfasst von Berg, Margit(Prof. Dr.) am 22.03.18
Zuletzt geändert von Martignon, Laura(Prof. Dr.) am 26.03.18