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Bedeutung und Anwendung der Bindungstheorie in der Interdisziplinären Frühförderung


Projektdauer:

01.02.19 bis 01.02.21

Kurzinhalt:

Die Bindungstheorie stellt eine zentrale entwicklungspsychologische Theorie dar. In empirischen Forschungen wurden insbesondere Konzepte zu Bindungsstrategien, Feinfühligkeit, Emotionsregulation, Exploration, sicherer Basis und sicherer Hafen herausgearbeitet (König, 2018; Powell, Cooper, Hoffmann, Marvin, 2015).
Diese Konzepte sind grundlegend vereinbar mit den Zielen der Interdisziplinären Frühförderung, welche Hilfen anbieten will, damit Kinder mit Entwicklungsgefährdungen ihre Kompetenzen entfalten und an ihrer Lebenswelt teilhaben können (Thurmair/Naggl, 2010).
Es stellt sich die Frage inwieweit Erkenntnisse der Bindungsforschung in der Praxis der Frühförderung implementiert sind.
Methodisch wird nach dem Mixed-Methode-Ansatz gearbeitet, in einer Kombination quantitativer (Fragebogen) und qualitativer (Interview) Methoden.
Mittels des Fragebogens wurde die Selbsteinschätzung des bindungstheoretischen Wissen bei Fachkräften der Interdisziplinären Frühförderung in Baden-Württemberg erhoben. Durch den qualitativen Zugang soll eruiert werden, ob sich bindungstheoretische Konzepte im praktischen Handeln zeigen.

Gefördert durch die Forschungsförderungsstelle der PH Ludwigsburg

Projektbeteiligte:

Icon-UserProf. Dr. Kastl, Jörg Michael (Betreuung)Profil
Icon-UserProf. Dr. Lilith König

In Zusammenarbeit mit:

Icon-PersonengruppeMit Unterstützung der Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung (VIFF), Landesvereinigung B-W

Verweis auf Webseiten:

Keine

Angehängte Dateien:

keine
Dissertation
abgeschlossen
Projekt-ID:484
Fakultät 3 - Sonderpädagogik • Institut für allgemeine Sonderpädagogik
Erfasst von Scheub, Annemarie am 21.01.20
Zuletzt geändert von Scheub, Annemarie am 21.01.20